Ich werde oft gefragt, wie man sich als Homeschooler an einer Hochschule bewirbt. Und 95 Prozent davon könnten leicht geklärt werden, wenn Homeschool-Eltern ihre... Elternteil Hut und setzen Sie ihre Rektor Mit anderen Worten: Die meisten Schwierigkeiten, die Eltern im Homeschooling mit dem Verständnis des Hochschulbewerbungsprozesses haben, würden verschwinden, wenn sie ihr Homeschooling einfach als eine Art von Bildung betrachten würden. Schule, nicht nur als ihre heim.
Verschwommene Grenzen
Für die meisten Familien, die ihre Kinder zu Hause unterrichten, selbst solche mit Teenagern im Teenageralter, sind die Grenzen zwischen heim Und Schule sind ununterscheidbar verschwommen. Der Tagesablauf, die Ausflüge und Aktivitäten Ihrer Familie enthalten wahrscheinlich alle Elemente, die Sie als lehrreich betrachten würden, auch wenn sie wie die Aktivitäten anderer Familien aussehen und sich so anfühlen. Das Kochen des Abendessens ist Lebenskompetenzen oder Gesundheit und Ernährung. Der Englischunterricht findet statt, während Ihr Kind kopfüber in seinem Lieblingssessel hängt. Kein Anstehen, kein Handheben, kein Fragen vor dem Toilettengang. Alles ist wie zu Hause, und alles ist Schule.
Diese Denkweise ermöglicht eine fantastische Lernerfahrung, die Kindern die Freude am Lernen und Wachsen vermittelt, indem sie die Welt um sich herum im Alltag erkunden. Allerdings eignet sich dieser Ansatz überhaupt nicht, um diese Bildung zu quantifizieren und sie Außenstehenden – insbesondere Hochschulen – verständlich zu präsentieren.
Verloren in der Übersetzung: Die Bedeutung des Sprechens der Hochschulsprache
Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass viele der Kriterien, die Hochschulen zur Beurteilung von Bewerbern heranziehen – von Notendurchschnitt und Klassenrang bis hin zum Kursangebot der Schule –, nicht mit dem häuslichen Schulsystem übereinstimmen. Schüler im häuslichen Umfeld lehnen institutionelle Merkmale wie Noten und Testergebnisse oft ab. Hochschulen sind jedoch an die Zusammenarbeit mit institutionellen Schulen gewöhnt. Um mit ihnen zu kommunizieren, müssen Sie sich in deren Lage versetzen.
Wenn Sie die Schule als eine von Ihnen selbst, Ihrer Familie und Ihrem Zuhause getrennte Einheit betrachten, wird es Ihnen viel leichter fallen zu verstehen, was die Hochschulen erwarten, und es wird den Hochschulen leichter fallen, Sie zu verstehen, wenn Sie die schulischen Erfahrungen Ihres Kindes beschreiben.
Das ist nicht so anders oder so schwierig, wie Sie vielleicht denken. Heim Und Schule Die Grenzen zwischen Familie und Beruf sind wahrscheinlich fließend, aber das heißt nicht, dass Sie die für Hochschulen wichtigsten Aspekte nicht herausfiltern und sie so präsentieren können, dass sie für die Zulassungskommissionen nachvollziehbar sind. Sie müssen weder Ihre Familienkultur noch Ihre pädagogischen Ansichten ändern. Wichtig ist jedoch, dass Sie Ihre Eltern- und Beraterrolle gedanklich trennen können, um zu verstehen, was Hochschulen benötigen und ihnen dies zu vermitteln.
In North Carolina ist das ganz einfach, denn in unserem Bundesstaat ist Ihre Schule bereits eine juristische Person. Sobald Ihr Kind sieben Jahre alt ist, müssen Sie der Schule einen Namen geben und sie bei der Abteilung für nicht-öffentliche Schulen anmelden. Sie müssen Aufzeichnungen führen und standardisierte Tests durchführen. Manche empfinden diese Regelungen als belastend, aber sie haben den Vorteil, dass unsere Schulen als formale juristische Personen anerkannt werden – jede mit eigener Schülerliste, eigenem Lehrplan und eigenen Richtlinien, selbst wenn Sie diese nie schriftlich festgehalten haben, selbst wenn sie nur in Ihrem Kopf existieren. Diese Institution kommuniziert dann im Namen Ihres Kindes mit den Hochschulen. Und Sie sind das Gesicht dieser Institution.
Ihr Titel und der Name Ihrer Schule
Wenn man kleine Kinder hat, spielen Schulnamen und -bezeichnungen keine so große Rolle. Doch wenn das Kind in die Oberstufe kommt, muss man sich überlegen, wie die Schule als juristische Person für die offizielle Dokumentation heißen soll.
Hier in North Carolina müssen Schulen bei ihrer Eröffnung einen Namen erhalten, daher haben Sie wahrscheinlich schon einen gewählt. Falls Ihre Schule noch nicht eröffnet ist, sollten Sie darauf achten, dass der Name etwas ist, worauf Ihr Kind stolz sein kann – sei es auf seinem Abschlusszeugnis oder in späteren Bewerbungen. „Cotton Candyland Unicorn Academy“ wirkt da vielleicht nicht besonders eindrucksvoll. Andererseits müssen Sie bei der Namensgebung nicht unbedingt kreativ sein. „Jones Academy“ oder auch „Jones Homeschool“ sind völlig ausreichend. (Beachten Sie, dass Schulnamen in North Carolina nicht geändert werden können. Wählen Sie daher mit Blick auf die Zukunft, auch wenn Sie noch ein kleines Kind haben.)
Als Leiter Ihrer Schule benötigen Sie ebenfalls einen Titel. Auch hier macht es uns der Staat leicht: In North Carolina ist der oberste Schulbeamte der Schuladministrator.
Es geht hier darum, jedem, der die Unterlagen Ihrer Schule prüft, zu vermitteln, dass Ihre Schule als formale Organisation gemäß den Gesetzen Ihres Bundesstaates gegründet wurde und dass Sie die für die Leitung dieser Organisation verantwortliche Person sind. Es geht keinesfalls darum, zu verschleiern, dass Ihre Schule auch eine Heimschule ist. (Kleiner Tipp: Hochschulen wissen das bereits.)
Die Richtlinien Ihrer Schule festlegen
So wie Ihre Schule als juristische Person einen eigenen Namen und eine eigene Leitung braucht, benötigt sie auch Richtlinien, die ihre Entscheidungen regeln. Für Homeschooler ist diese Anforderung oft schwer zu verstehen. Wir sind es gewohnt, spontan und je nach den Bedürfnissen unserer Schüler Entscheidungen zu treffen. Wir sind es nicht gewohnt, diese Entscheidungen formal zu dokumentieren.
Wenn man genauer darüber nachdenkt, wird der Großteil unserer Entscheidungen in allen Lebensbereichen von bestimmten Werten oder Weltanschauungen beeinflusst. Das gilt auch für Entscheidungen im Bereich Homeschooling. Sie müssen Ihre Entscheidungsfindung nicht ändern, aber Sie sollten darüber nachdenken, warum Sie diese Entscheidungen treffen, und sie konsequent umsetzen. Drei Bereiche sind für Homeschooler besonders wichtig, um klare Richtlinien zu haben:
Beurteilungen und Bewertungsraster. Dies sind die Kriterien, anhand derer Ihre Schule den Lernfortschritt Ihres Kindes beurteilt und Noten vergibt. Diese Kriterien sollten früh in der Schullaufbahn Ihres Kindes – idealerweise zu Beginn der neunten Klasse – festgelegt und konsequent angewendet werden.
Bewertungsskala. Die Notenskala ist ein Bestandteil Ihrer Bewertungsrichtlinien und legt fest, wie Sie numerische Noten in Buchstabennoten umrechnen und wie diese Noten in die Berechnung des Notendurchschnitts (GPA) einfließen. Ihre Notenskala muss im Zeugnis des Studierenden aufgeführt und konsequent angewendet werden.
Transferrichtlinien. Die Anrechnungsrichtlinien Ihrer Schule regeln, wie Studienleistungen angerechnet werden, die Sie von anderen Anbietern mitbringen. Als ausstellende Schule haben Sie in der Regel das letzte Wort darüber, ob und wie extern erbrachte Studienleistungen angerechnet werden. Ausnahmen bilden Kurse, die an anderen rechtlich anerkannten Bildungseinrichtungen belegt wurden, darunter Ihre örtliche öffentliche oder private Schule sowie Hochschulen oder Universitäten mit Dual-Enrollment-Programmen. Wenn diese Bildungseinrichtung die Studienleistungen Ihres Schülers/Ihrer Schülerin in ihrem Zeugnis vermerkt, sollten Sie Änderungen an diesem Kurs in Ihrem Zeugnis mit äußerster Vorsicht vornehmen. Sie können jedoch von anderen Institutionen vergebene Noten in Ihre Notenskala umrechnen, sofern diese abweicht.
Schulen im ganzen Land legen ihre Richtlinien selbst fest, und es gibt keine einheitliche Vorgehensweise. Treffen Sie Ihre Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen und entscheiden Sie, was in Ihrem Fall sinnvoll ist. Wichtig ist dabei, konsequent zu bleiben. Wenn Sie Ihre Entscheidungen gut durchdenken, die Gründe für die Vorgehensweise Ihrer Schule verstehen und die Schulrichtlinien dokumentieren, wird Ihnen das helfen.
Diese Schritte werden Ihnen auch bei der Kommunikation mit Hochschulen über Ihr Kind und Ihre Schule helfen. Fragen wie “Wie gewichtet Ihre Schule die Noten?” ergeben viel mehr Sinn, wenn Sie Ihre Schule als Institution betrachten, die Noten und Leistungspunkte vergibt, und nicht nur als Sie und Ihr Kind, die gemeinsam am Küchentisch sitzen und ein Konzept üben, bis es perfekt beherrscht wird.
Wie bereits erwähnt: Sie müssen weder Ihre Familienkultur noch Ihre pädagogischen Ansichten ändern. Das heißt aber nicht, dass Sie nicht die für Hochschulen wichtigsten Aspekte herausfiltern und sie so präsentieren können, dass sie für die Zulassungskommissionen verständlich sind. Beides ist möglich! Geben Sie die Bildungswerte Ihrer Familie nicht auf. Lernen Sie, sie so zu vermitteln, dass sie für die Zulassungsbeauftragten der Hochschulen nachvollziehbar sind. Wenn Sie die Sprache der Hochschulen sprechen, können Sie Ihren Schüler und seine individuelle Bildungserfahrung optimal für den Erfolg positionieren.
Whitney Cranford Crowell wusste, dass sie den Höhepunkt des Homeschoolings erreicht hatte, als sie ein maßgefertigtes, 2,70 Meter mal 1,80 Meter großes Bücherregal mit passender Leiter kaufte und trotzdem nicht genug Platz für alle Bücher hatte. Sie lebt mit ihrem Mann, mit dem sie seit 25 Jahren verheiratet ist, und ihrem 14-jährigen Sohn in ihrem Elternhaus in der Nähe von High Point. Ihre Tochter hat ihren Homeschooling-Abschluss gemacht und ist Stipendiatin des National Merit Scholarship Program an der University of Alabama. Whitney ist Gründerin von Launchpad Consulting, einem Beratungsunternehmen für Karriere und Studium. Sie ist unter whitney@yourguidancecounselor.com erreichbar.